SWG Kunstlexikon
GERHAD LANGENFELD
BIOGRAFIE GERHAD LANGENFELD
* 20. Mai 1955 in Saulgau
Gerhard Langenfeld ist ein renommierter zeitgenössischer deutscher Maler, der vor allem für seine Auseinandersetzung mit Farbe, Raum und Licht bekannt ist. Er lebt und arbeitet in Bad Saulgau, Baden-Württemberg.
AUSBILDUNG GERHAD LANGENFELD
1977–1982: Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.
LEHRTÄTIGKEIT GERHAD LANGENFELD
1991 – 2020 Gymnasium Aulendorf
MITGLIEDSCHAFTEN GERHAD LANGENFELD
seit 1998 Deutscher Künstlerbund
seit 2004 Künstlerbund Baden-Württemberg
AUSZEICHNUNGEN UND PREISE GERHAD LANGENFELD
2008 Kunstpreis der Hohenzollerischen Landesbank
SAMMLUNGEN GERHAD LANGENFELD
Sammlung Biedermann / Museum Art.Plus: Eine der wichtigsten Adressen für sein Werk. Die Sammlung des Museums in Donaueschingen umfasst zentrale Arbeiten, wie etwa die großformatigen Farbtafeln.
Kunstsammlung der OEW (Oberschwäbische Elektrizitätswerke)
AUSSTELLUNGEN GERHAD LANGENFELD
„Bilderdenken 1982–2025“ (2025): Eine umfangreiche Retrospektive in der Städtischen Galerie „Die Fähre“ in Bad Saulgau, die sein Schaffen über mehr als vier Jahrzehnte abbildete und über 700 seiner „Schwarzproben“ umfasste. Diese Ausstellung war auch im Forum Kunst Rottweil zu sehen.
„Vollgas – Full Speed“ (2025/2026): Teilnahme an der großen Jahresausstellung im Museum Art.Plus, die sich dem Thema Geschwindigkeit widmete.
WERKBESCHREIBUNG GERHAD LANGENFELD
Gerhard Langenfeld’s Werk zeichnet sich durch die Untersuchung der Raumdimension auf der zweidimensionalen Leinwand aus. Ein zentrales Element seiner Arbeit sind die sogenannten „Schwarzproben“ – bis Anfang 2025 waren bereits rund 700 dieser Werke entstanden, die sich intensiv mit der Farbe Schwarz auseinandersetzen. Seine Arbeiten schaffen oft „labyrinthische Räume“, in denen Farbräume zu Denkräumen werden.
DEFINITION
Das Werk von Gerhard Langenfeld wird heute primär als eine Form der konzeptuellen Malerei definiert, die sich mit der Erforschung von Farbe, Licht und Raum auseinandersetzt.
Sein Schaffen lässt sich durch folgende zentrale Merkmale beschreiben:
Das Konzept des „Bilderdenkens“
Gerhard Langenfeld versteht seine Malerei als einen intellektuellen Prozess. Seine Werke sind oft formal rational konzipiert und teilweise in ihrer Entstehung schriftlich dokumentiert. Für ihn werden Farbräume zu Denkräumen, in denen die autonome Entwicklung der Malerei von gegenständlichen Ansprüchen befreit ist.
Die Farbe Schwarz als Bildmatrix
Ein Kernstück seines Werks sind die seit 2003 entstehenden „Schwarzproben“ (bis 2025 rund 700 Arbeiten). Obwohl Schwarz dominiert, ist es kein reines Schwarz. Es wird durch eine Vielzahl unterlegter Farbschichten und Texturen aufgebaut. Gerhard Langenfeld untersucht Schwarz in seinen gegensätzlichen Qualitäten – von der sinnlichen Oberflächenstruktur bis hin zur metaphysischen Tiefe.
Raumdimension und „Labyrinthische Räume“
Gerhard Langenfeld erweitert die zweidimensionale Bildfläche in die Tiefe. Durch differenzierte Farbschichtungen entstehen Bildräumlichkeiten, die den realen Raum der Architektur gleichsam in das Bildinnere fortführen. Das Zusammenspiel von reflektierenden und absorbierenden Lichtverhältnissen auf dunklem Grund erzeugt eine räumliche Wirkung, die oft als „labyrinthisch“ beschrieben wird.
STIL
Gerhard Langenfeld wird in der zeitgenössischen Kunstgeschichte primär als Vertreter der analytischen und konzeptuellen Malerei eingeordnet. Sein Werk lässt sich wie folgt stilistisch verorten:
Radikaler Minimalismus
Langenfeld knüpft an die Tradition des Minimalismus an. Durch die extreme Reduktion der Form und die Konzentration auf eine einzige Farbe (meist Schwarz) entzieht er dem Bild jede erzählerische Ebene. Das Werk verweist nur noch auf sich selbst und seine materiellen Eigenschaften.
Analytische Malerei
Sein Ansatz ist „analytisch“, da er die Grundbedingungen der Malerei – Farbe, Licht, Fläche und Schichtung – systematisch untersucht.
ZITATE GERHAD LANGENFELD
„Schwarz ist die schönste Farbe überhaupt!“ | Gerhard Langenfeld
„Schwarz ist nicht gleich Schwarz.“ | Gerhard Langenfeld
„Ich male nichts anderes als Licht.“ | Gerhard Langenfeld
„Farbe, Licht und Raum im malerischen Prozess sind für mich eine Art Bildmatrix.“ | Gerhard Langenfeld
„Kunst ist eine Methode, etwas besonders gut zu machen.“ | Gerhard Langenfeld
„Kunst kommt tatsächlich vom Können, aber auch vom Wissen, Denken und Machen.“ | Gerhard Langenfeld
TEXTE | BIBLIOGRAPHIE GERHAD LANGENFELD
„Gerhard Langenfeld – Bilderdenken 1982–2025“ (2025): Dieser aktuelle Katalog erschien zur großen Retrospektive in der Städtischen Galerie „Die Fähre“ (Bad Saulgau) und im Forum Kunst Rottweil. Er umfasst 88 Seiten und enthält einen wesentlichen Text des Kunsthistorikers Wolfgang Ullrich.
„Gerhard Langenfeld – Schwarz und mehr Farben“ (2006): Herausgegeben von Wendelin Renn für die Städtische Galerie Villingen-Schwenningen, das Dommuseum Frankfurt und die Galerie der Stadt Waiblingen.
„Gerhard Langenfeld – Horizonte“ (2012): Dokumentation zur gleichnamigen Ausstellung im Kunstmuseum Singen und Forum Kunst Rottweil.
GERHAD LANGENFELD
BIOGRAFIE GERHAD LANGENFELD
* 20. Mai 1955 in Saulgau
Gerhard Langenfeld ist ein renommierter zeitgenössischer deutscher Maler, der vor allem für seine Auseinandersetzung mit Farbe, Raum und Licht bekannt ist. Er lebt und arbeitet in Bad Saulgau, Baden-Württemberg.
AUSBILDUNG GERHAD LANGENFELD
1977–1982: Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.
LEHRTÄTIGKEIT GERHAD LANGENFELD
1991 – 2020 Gymnasium Aulendorf
MITGLIEDSCHAFTEN GERHAD LANGENFELD
seit 1998 Deutscher Künstlerbund
seit 2004 Künstlerbund Baden-Württemberg
AUSZEICHNUNGEN UND PREISE GERHAD LANGENFELD
2008 Kunstpreis der Hohenzollerischen Landesbank
SAMMLUNGEN GERHAD LANGENFELD
Sammlung Biedermann / Museum Art.Plus: Eine der wichtigsten Adressen für sein Werk. Die Sammlung des Museums in Donaueschingen umfasst zentrale Arbeiten, wie etwa die großformatigen Farbtafeln.
Kunstsammlung der OEW (Oberschwäbische Elektrizitätswerke)
AUSSTELLUNGEN GERHAD LANGENFELD
„Bilderdenken 1982–2025“ (2025): Eine umfangreiche Retrospektive in der Städtischen Galerie „Die Fähre“ in Bad Saulgau, die sein Schaffen über mehr als vier Jahrzehnte abbildete und über 700 seiner „Schwarzproben“ umfasste. Diese Ausstellung war auch im Forum Kunst Rottweil zu sehen.
„Vollgas – Full Speed“ (2025/2026): Teilnahme an der großen Jahresausstellung im Museum Art.Plus, die sich dem Thema Geschwindigkeit widmete.
WERKBESCHREIBUNG GERHAD LANGENFELD
Gerhard Langenfeld’s Werk zeichnet sich durch die Untersuchung der Raumdimension auf der zweidimensionalen Leinwand aus. Ein zentrales Element seiner Arbeit sind die sogenannten „Schwarzproben“ – bis Anfang 2025 waren bereits rund 700 dieser Werke entstanden, die sich intensiv mit der Farbe Schwarz auseinandersetzen. Seine Arbeiten schaffen oft „labyrinthische Räume“, in denen Farbräume zu Denkräumen werden.
DEFINITION
Das Werk von Gerhard Langenfeld wird heute primär als eine Form der konzeptuellen Malerei definiert, die sich mit der Erforschung von Farbe, Licht und Raum auseinandersetzt.
Sein Schaffen lässt sich durch folgende zentrale Merkmale beschreiben:
Das Konzept des „Bilderdenkens“
Gerhard Langenfeld versteht seine Malerei als einen intellektuellen Prozess. Seine Werke sind oft formal rational konzipiert und teilweise in ihrer Entstehung schriftlich dokumentiert. Für ihn werden Farbräume zu Denkräumen, in denen die autonome Entwicklung der Malerei von gegenständlichen Ansprüchen befreit ist.
Die Farbe Schwarz als Bildmatrix
Ein Kernstück seines Werks sind die seit 2003 entstehenden „Schwarzproben“ (bis 2025 rund 700 Arbeiten). Obwohl Schwarz dominiert, ist es kein reines Schwarz. Es wird durch eine Vielzahl unterlegter Farbschichten und Texturen aufgebaut. Gerhard Langenfeld untersucht Schwarz in seinen gegensätzlichen Qualitäten – von der sinnlichen Oberflächenstruktur bis hin zur metaphysischen Tiefe.
Raumdimension und „Labyrinthische Räume“
Gerhard Langenfeld erweitert die zweidimensionale Bildfläche in die Tiefe. Durch differenzierte Farbschichtungen entstehen Bildräumlichkeiten, die den realen Raum der Architektur gleichsam in das Bildinnere fortführen. Das Zusammenspiel von reflektierenden und absorbierenden Lichtverhältnissen auf dunklem Grund erzeugt eine räumliche Wirkung, die oft als „labyrinthisch“ beschrieben wird.
STIL
Gerhard Langenfeld wird in der zeitgenössischen Kunstgeschichte primär als Vertreter der analytischen und konzeptuellen Malerei eingeordnet. Sein Werk lässt sich wie folgt stilistisch verorten:
Radikaler Minimalismus
Langenfeld knüpft an die Tradition des Minimalismus an. Durch die extreme Reduktion der Form und die Konzentration auf eine einzige Farbe (meist Schwarz) entzieht er dem Bild jede erzählerische Ebene. Das Werk verweist nur noch auf sich selbst und seine materiellen Eigenschaften.
Analytische Malerei
Sein Ansatz ist „analytisch“, da er die Grundbedingungen der Malerei – Farbe, Licht, Fläche und Schichtung – systematisch untersucht.
ZITATE GERHAD LANGENFELD
„Schwarz ist die schönste Farbe überhaupt!“ | Gerhard Langenfeld
„Schwarz ist nicht gleich Schwarz.“ | Gerhard Langenfeld
„Ich male nichts anderes als Licht.“ | Gerhard Langenfeld
„Farbe, Licht und Raum im malerischen Prozess sind für mich eine Art Bildmatrix.“ | Gerhard Langenfeld
„Kunst ist eine Methode, etwas besonders gut zu machen.“ | Gerhard Langenfeld
„Kunst kommt tatsächlich vom Können, aber auch vom Wissen, Denken und Machen.“ | Gerhard Langenfeld
TEXTE | BIBLIOGRAPHIE GERHAD LANGENFELD
„Gerhard Langenfeld – Bilderdenken 1982–2025“ (2025): Dieser aktuelle Katalog erschien zur großen Retrospektive in der Städtischen Galerie „Die Fähre“ (Bad Saulgau) und im Forum Kunst Rottweil. Er umfasst 88 Seiten und enthält einen wesentlichen Text des Kunsthistorikers Wolfgang Ullrich.
„Gerhard Langenfeld – Schwarz und mehr Farben“ (2006): Herausgegeben von Wendelin Renn für die Städtische Galerie Villingen-Schwenningen, das Dommuseum Frankfurt und die Galerie der Stadt Waiblingen.
„Gerhard Langenfeld – Horizonte“ (2012): Dokumentation zur gleichnamigen Ausstellung im Kunstmuseum Singen und Forum Kunst Rottweil.
GERHAD LANGENFELD
BIOGRAFIE GERHAD LANGENFELD
* 20. Mai 1955 in Saulgau
Gerhard Langenfeld ist ein renommierter zeitgenössischer deutscher Maler, der vor allem für seine Auseinandersetzung mit Farbe, Raum und Licht bekannt ist. Er lebt und arbeitet in Bad Saulgau, Baden-Württemberg.
AUSBILDUNG GERHAD LANGENFELD
1977–1982: Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.
LEHRTÄTIGKEIT GERHAD LANGENFELD
1991 – 2020 Gymnasium Aulendorf
MITGLIEDSCHAFTEN GERHAD LANGENFELD
seit 1998 Deutscher Künstlerbund
seit 2004 Künstlerbund Baden-Württemberg
AUSZEICHNUNGEN UND PREISE GERHAD LANGENFELD
2008 Kunstpreis der Hohenzollerischen Landesbank
SAMMLUNGEN GERHAD LANGENFELD
Sammlung Biedermann / Museum Art.Plus: Eine der wichtigsten Adressen für sein Werk. Die Sammlung des Museums in Donaueschingen umfasst zentrale Arbeiten, wie etwa die großformatigen Farbtafeln.
Kunstsammlung der OEW (Oberschwäbische Elektrizitätswerke)
AUSSTELLUNGEN GERHAD LANGENFELD
„Bilderdenken 1982–2025“ (2025): Eine umfangreiche Retrospektive in der Städtischen Galerie „Die Fähre“ in Bad Saulgau, die sein Schaffen über mehr als vier Jahrzehnte abbildete und über 700 seiner „Schwarzproben“ umfasste. Diese Ausstellung war auch im Forum Kunst Rottweil zu sehen.
„Vollgas – Full Speed“ (2025/2026): Teilnahme an der großen Jahresausstellung im Museum Art.Plus, die sich dem Thema Geschwindigkeit widmete.
WERKBESCHREIBUNG GERHAD LANGENFELD
Gerhard Langenfeld’s Werk zeichnet sich durch die Untersuchung der Raumdimension auf der zweidimensionalen Leinwand aus. Ein zentrales Element seiner Arbeit sind die sogenannten „Schwarzproben“ – bis Anfang 2025 waren bereits rund 700 dieser Werke entstanden, die sich intensiv mit der Farbe Schwarz auseinandersetzen. Seine Arbeiten schaffen oft „labyrinthische Räume“, in denen Farbräume zu Denkräumen werden.
DEFINITION
Das Werk von Gerhard Langenfeld wird heute primär als eine Form der konzeptuellen Malerei definiert, die sich mit der Erforschung von Farbe, Licht und Raum auseinandersetzt.
Sein Schaffen lässt sich durch folgende zentrale Merkmale beschreiben:
Das Konzept des „Bilderdenkens“
Gerhard Langenfeld versteht seine Malerei als einen intellektuellen Prozess. Seine Werke sind oft formal rational konzipiert und teilweise in ihrer Entstehung schriftlich dokumentiert. Für ihn werden Farbräume zu Denkräumen, in denen die autonome Entwicklung der Malerei von gegenständlichen Ansprüchen befreit ist.
Die Farbe Schwarz als Bildmatrix
Ein Kernstück seines Werks sind die seit 2003 entstehenden „Schwarzproben“ (bis 2025 rund 700 Arbeiten). Obwohl Schwarz dominiert, ist es kein reines Schwarz. Es wird durch eine Vielzahl unterlegter Farbschichten und Texturen aufgebaut. Gerhard Langenfeld untersucht Schwarz in seinen gegensätzlichen Qualitäten – von der sinnlichen Oberflächenstruktur bis hin zur metaphysischen Tiefe.
Raumdimension und „Labyrinthische Räume“
Gerhard Langenfeld erweitert die zweidimensionale Bildfläche in die Tiefe. Durch differenzierte Farbschichtungen entstehen Bildräumlichkeiten, die den realen Raum der Architektur gleichsam in das Bildinnere fortführen. Das Zusammenspiel von reflektierenden und absorbierenden Lichtverhältnissen auf dunklem Grund erzeugt eine räumliche Wirkung, die oft als „labyrinthisch“ beschrieben wird.
STIL
Gerhard Langenfeld wird in der zeitgenössischen Kunstgeschichte primär als Vertreter der analytischen und konzeptuellen Malerei eingeordnet. Sein Werk lässt sich wie folgt stilistisch verorten:
Radikaler Minimalismus
Langenfeld knüpft an die Tradition des Minimalismus an. Durch die extreme Reduktion der Form und die Konzentration auf eine einzige Farbe (meist Schwarz) entzieht er dem Bild jede erzählerische Ebene. Das Werk verweist nur noch auf sich selbst und seine materiellen Eigenschaften.
Analytische Malerei
Sein Ansatz ist „analytisch“, da er die Grundbedingungen der Malerei – Farbe, Licht, Fläche und Schichtung – systematisch untersucht.
ZITATE GERHAD LANGENFELD
„Schwarz ist die schönste Farbe überhaupt!“ | Gerhard Langenfeld
„Schwarz ist nicht gleich Schwarz.“ | Gerhard Langenfeld
„Ich male nichts anderes als Licht.“ | Gerhard Langenfeld
„Farbe, Licht und Raum im malerischen Prozess sind für mich eine Art Bildmatrix.“ | Gerhard Langenfeld
„Kunst ist eine Methode, etwas besonders gut zu machen.“ | Gerhard Langenfeld
„Kunst kommt tatsächlich vom Können, aber auch vom Wissen, Denken und Machen.“ | Gerhard Langenfeld
TEXTE | BIBLIOGRAPHIE GERHAD LANGENFELD
„Gerhard Langenfeld – Bilderdenken 1982–2025“ (2025): Dieser aktuelle Katalog erschien zur großen Retrospektive in der Städtischen Galerie „Die Fähre“ (Bad Saulgau) und im Forum Kunst Rottweil. Er umfasst 88 Seiten und enthält einen wesentlichen Text des Kunsthistorikers Wolfgang Ullrich.
„Gerhard Langenfeld – Schwarz und mehr Farben“ (2006): Herausgegeben von Wendelin Renn für die Städtische Galerie Villingen-Schwenningen, das Dommuseum Frankfurt und die Galerie der Stadt Waiblingen.
„Gerhard Langenfeld – Horizonte“ (2012): Dokumentation zur gleichnamigen Ausstellung im Kunstmuseum Singen und Forum Kunst Rottweil.