SWG Kunstlexikon
ANDRÈ WISCHNEWSKI
VIDEO ANDRÈ WISCHNEWSKI
Zeichnung und Skulptur im Kunstraum Friesenstraße | h1 – Fernsehen aus Hannover | Künstlerische Intervention im Kunstraum Friesenstraße: Eine neue Ausstellung lotet das Verhältnis zwischen Zeichnung und Skulptur aus – und lässt die Galerie dabei in einem ganz neuen Licht erscheinen. Hans-Magnus Preuß hat sich vor Ort umgeschaut und mit Bildhauer André Wischnewski über seine Ausstellung gesprochen. Redaktion: Hans-Magnus Preuß | Kamera: Jette Müller | Schnitt: Jette Müller | YouTube
BIOGRAFIE ANDRÈ WISCHNEWSKI
André Wischnewski (* 1983 in Crivitz) ist ein zeitgenössischer Bildhauer und Installationskünstler, der in Mannheim lebt und arbeitet.
AUSBILDUNG ANDRÈ WISCHNEWSKI
Sein Werdegang kombiniert eine technische Grundausbildung mit einem akademischen Kunststudium:
Berufsausbildung: Er absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Bauzeichner.
Studium (Freie Kunst): Im Anschluss studierte er an der Freien Kunstakademie Mannheim.
Studium (Bildhauerei): Von 2013 bis 2018 vertiefte er seine künstlerische Ausbildung durch ein Studium der Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe.
Meisterschüler: Er schloss seine akademische Laufbahn als Meisterschüler bei Professor Harald Klingelhöller ab.
AUSZEICHNUNGEN UND PREISE ANDRÈ WISCHNEWSKI
Mannheimer Kunstpreis der Heinrich-Vetter-Stiftung (2024): Er erhielt den mit 5.000 Euro dotierten Förderpreis. Die Jury würdigte seine Fähigkeit, flache Linien in begehbare, skulpturale Raumzeichnungen zu transformieren.
Kalinowski-Preis (2021): Verliehen durch die Stiftung Kunstfonds und dotiert mit 10.000 Euro. Dieser Preis gilt als eine der bedeutendsten Auszeichnungen für ehemalige Studierende der Kunstakademie Karlsruhe.
Heidelberger Skulpturen-Wettbewerb (2018): Er gewann den 1. Preis für seine Arbeit „Whatever You Say“.
Projektförderung der Stiftung Kunstfonds (2022)
Arbeitsstipendium (2020): Verliehen durch die Stiftung Kunstfonds.
Residenz-Stipendien: Er war unter anderem Gastkünstler in der Cité Internationale des Arts in Paris (2014) und im Atelier Mondial in Genua (2015).
SAMMLUNGEN ANDRÈ WISCHNEWSKI
Kunstmuseum Stuttgart
Heinrich-Vetter-Stiftung
AUSSTELLUNGEN ANDRÈ WISCHNEWSKI
Rheinland-Pfalz Triennale 2026 (Gruppenausstellung): Er wurde als einer von 53 Künstlern für die Triennale ausgewählt, die vom 24. April bis 31. Mai 2026 stattfindet.
„Doppelkäseplatte. 100 Jahre Sammlung. 20 Jahre Kunstmuseum Stuttgart“ (Gruppenausstellung): Seine Werke waren Teil dieser Jubiläumsausstellung im Kunstmuseum Stuttgart (08. März bis 12. Oktober 2025), die den Sammlungsbestand beleuchtete.
Gastspiel der Stiftung Kunstfonds in Halle (Gruppenausstellung): Eine Präsentation geförderter Künstler in Halle (04. September bis 09. November 2025).
„Frischzelle_26: André Wischnewski“ (Einzelausstellung): Eine umfassende Einzelausstellung im Kunstmuseum Stuttgart, die von Oktober 2019 bis September 2020 lief und in deren Rahmen auch Ankäufe für die Sammlung getätigt wurden.
„Deltabeben. Regionale 2020“ (Gruppenausstellung): Seine Arbeiten wurden in der Kunsthalle Mannheim im Rahmen dieser regionalen Schau gezeigt, bei der er mit großformatigen Raumzeichnungen vertreten war.
Kalinowski-Preis (Einzelausstellung): Anlässlich der Verleihung des Preises im Juli 2021 wurden jüngste Arbeiten von ihm im Kalinowski-Raum der Kunstakademie Karlsruhe präsentiert.
WERKBESCHREIBUNG | DEFINITION | MERKMALE ANDRÈ WISCHNEWSKI
Das künstlerische Werk von André Wischnewski lässt sich durch die Verschmelzung von grafischer Linie und dreidimensionalem Raum definieren. AndréWischnewski definiert seine Skulpturen primär als Raumzeichnungen. Anstatt klassische, geschlossene Volumina zu schaffen, nutzt er die Linie, um Leerräume zu begrenzen und Strukturen zu definieren, die trotz ihrer physischen Präsenz aus Stahl fragil und luftig wirken.
Materialität und Technik:
Verwendung von filigranem Stahl, der gebogen, geschweißt und oft farbig lackiert wird. Die Konstruktionen wirken wie skizzenhafte Umrisse, die direkt aus einem Notizbuch in den Raum übertragen wurden. Er transformiert flüchtige, akustische Begriffe in dauerhafte, physische Objekte. Diese spielerische Komponente kontrastiert mit der Härte des Materials Stahl. Die Skulpturen werfen oft Schattenzeichnungen an die Wände, die als eigenständige, zweidimensionale Erweiterungen des Werks fungieren. Durch die Offenheit der Formen bleibt der Umraum Teil der Arbeit; der Betrachter blickt durch die Skulptur hindurch.
WERKZYKLEN
„Pop-up“-Serie: Skulpturen, die an aufgeklappte Pop-up-Bücher erinnern und die Illusion von Dreidimensionalität aus einer flachen Ebene heraus erzeugen.
Soundpieces: Arbeiten, die visuelle Repräsentationen von Klang oder Sprache darstellen und oft grafische Elemente wie den Messerschnitt integrieren.
TEXTE | BIBLIOGRAPHIE ANDRÈ WISCHNEWSKI
„Frischzelle_26: André Wischnewski“ (2019/2020): Dies ist die wichtigste monografische Veröffentlichung zu seinem Werk. Erschienen zur gleichnamigen Einzelausstellung im Kunstmuseum Stuttgart, enthält der Katalog Texte zur Wechselbeziehung von Sprache und Architektur sowie Abbildungen seiner Serie „pop-up“.
ANDRÈ WISCHNEWSKI
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Zeichnung und Skulptur im Kunstraum Friesenstraße | h1 – Fernsehen aus Hannover | Künstlerische Intervention im Kunstraum Friesenstraße: Eine neue Ausstellung lotet das Verhältnis zwischen Zeichnung und Skulptur aus – und lässt die Galerie dabei in einem ganz neuen Licht erscheinen. Hans-Magnus Preuß hat sich vor Ort umgeschaut und mit Bildhauer André Wischnewski über seine Ausstellung gesprochen. Redaktion: Hans-Magnus Preuß | Kamera: Jette Müller | Schnitt: Jette Müller | YouTube
BIOGRAFIE ANDRÈ WISCHNEWSKI
André Wischnewski (* 1983 in Crivitz) ist ein zeitgenössischer Bildhauer und Installationskünstler, der in Mannheim lebt und arbeitet.
AUSBILDUNG ANDRÈ WISCHNEWSKI
Sein Werdegang kombiniert eine technische Grundausbildung mit einem akademischen Kunststudium:
Berufsausbildung: Er absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Bauzeichner.
Studium (Freie Kunst): Im Anschluss studierte er an der Freien Kunstakademie Mannheim.
Studium (Bildhauerei): Von 2013 bis 2018 vertiefte er seine künstlerische Ausbildung durch ein Studium der Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe.
Meisterschüler: Er schloss seine akademische Laufbahn als Meisterschüler bei Professor Harald Klingelhöller ab.
AUSZEICHNUNGEN UND PREISE ANDRÈ WISCHNEWSKI
Mannheimer Kunstpreis der Heinrich-Vetter-Stiftung (2024): Er erhielt den mit 5.000 Euro dotierten Förderpreis. Die Jury würdigte seine Fähigkeit, flache Linien in begehbare, skulpturale Raumzeichnungen zu transformieren.
Kalinowski-Preis (2021): Verliehen durch die Stiftung Kunstfonds und dotiert mit 10.000 Euro. Dieser Preis gilt als eine der bedeutendsten Auszeichnungen für ehemalige Studierende der Kunstakademie Karlsruhe.
Heidelberger Skulpturen-Wettbewerb (2018): Er gewann den 1. Preis für seine Arbeit „Whatever You Say“.
Projektförderung der Stiftung Kunstfonds (2022)
Arbeitsstipendium (2020): Verliehen durch die Stiftung Kunstfonds.
Residenz-Stipendien: Er war unter anderem Gastkünstler in der Cité Internationale des Arts in Paris (2014) und im Atelier Mondial in Genua (2015).
SAMMLUNGEN ANDRÈ WISCHNEWSKI
Kunstmuseum Stuttgart
Heinrich-Vetter-Stiftung
AUSSTELLUNGEN ANDRÈ WISCHNEWSKI
Rheinland-Pfalz Triennale 2026 (Gruppenausstellung): Er wurde als einer von 53 Künstlern für die Triennale ausgewählt, die vom 24. April bis 31. Mai 2026 stattfindet.
„Doppelkäseplatte. 100 Jahre Sammlung. 20 Jahre Kunstmuseum Stuttgart“ (Gruppenausstellung): Seine Werke waren Teil dieser Jubiläumsausstellung im Kunstmuseum Stuttgart (08. März bis 12. Oktober 2025), die den Sammlungsbestand beleuchtete.
Gastspiel der Stiftung Kunstfonds in Halle (Gruppenausstellung): Eine Präsentation geförderter Künstler in Halle (04. September bis 09. November 2025).
„Frischzelle_26: André Wischnewski“ (Einzelausstellung): Eine umfassende Einzelausstellung im Kunstmuseum Stuttgart, die von Oktober 2019 bis September 2020 lief und in deren Rahmen auch Ankäufe für die Sammlung getätigt wurden.
„Deltabeben. Regionale 2020“ (Gruppenausstellung): Seine Arbeiten wurden in der Kunsthalle Mannheim im Rahmen dieser regionalen Schau gezeigt, bei der er mit großformatigen Raumzeichnungen vertreten war.
Kalinowski-Preis (Einzelausstellung): Anlässlich der Verleihung des Preises im Juli 2021 wurden jüngste Arbeiten von ihm im Kalinowski-Raum der Kunstakademie Karlsruhe präsentiert.
WERKBESCHREIBUNG | DEFINITION | MERKMALE ANDRÈ WISCHNEWSKI
Das künstlerische Werk von André Wischnewski lässt sich durch die Verschmelzung von grafischer Linie und dreidimensionalem Raum definieren. AndréWischnewski definiert seine Skulpturen primär als Raumzeichnungen. Anstatt klassische, geschlossene Volumina zu schaffen, nutzt er die Linie, um Leerräume zu begrenzen und Strukturen zu definieren, die trotz ihrer physischen Präsenz aus Stahl fragil und luftig wirken.
Materialität und Technik:
Verwendung von filigranem Stahl, der gebogen, geschweißt und oft farbig lackiert wird. Die Konstruktionen wirken wie skizzenhafte Umrisse, die direkt aus einem Notizbuch in den Raum übertragen wurden. Er transformiert flüchtige, akustische Begriffe in dauerhafte, physische Objekte. Diese spielerische Komponente kontrastiert mit der Härte des Materials Stahl. Die Skulpturen werfen oft Schattenzeichnungen an die Wände, die als eigenständige, zweidimensionale Erweiterungen des Werks fungieren. Durch die Offenheit der Formen bleibt der Umraum Teil der Arbeit; der Betrachter blickt durch die Skulptur hindurch.
WERKZYKLEN
„Pop-up“-Serie: Skulpturen, die an aufgeklappte Pop-up-Bücher erinnern und die Illusion von Dreidimensionalität aus einer flachen Ebene heraus erzeugen.
Soundpieces: Arbeiten, die visuelle Repräsentationen von Klang oder Sprache darstellen und oft grafische Elemente wie den Messerschnitt integrieren.
TEXTE | BIBLIOGRAPHIE ANDRÈ WISCHNEWSKI
„Frischzelle_26: André Wischnewski“ (2019/2020): Dies ist die wichtigste monografische Veröffentlichung zu seinem Werk. Erschienen zur gleichnamigen Einzelausstellung im Kunstmuseum Stuttgart, enthält der Katalog Texte zur Wechselbeziehung von Sprache und Architektur sowie Abbildungen seiner Serie „pop-up“.
ANDRÈ WISCHNEWSKI
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Zeichnung und Skulptur im Kunstraum Friesenstraße | h1 – Fernsehen aus Hannover | Künstlerische Intervention im Kunstraum Friesenstraße: Eine neue Ausstellung lotet das Verhältnis zwischen Zeichnung und Skulptur aus – und lässt die Galerie dabei in einem ganz neuen Licht erscheinen. Hans-Magnus Preuß hat sich vor Ort umgeschaut und mit Bildhauer André Wischnewski über seine Ausstellung gesprochen. Redaktion: Hans-Magnus Preuß | Kamera: Jette Müller | Schnitt: Jette Müller | YouTube
BIOGRAFIE ANDRÈ WISCHNEWSKI
André Wischnewski (* 1983 in Crivitz) ist ein zeitgenössischer Bildhauer und Installationskünstler, der in Mannheim lebt und arbeitet.
AUSBILDUNG ANDRÈ WISCHNEWSKI
Sein Werdegang kombiniert eine technische Grundausbildung mit einem akademischen Kunststudium:
Berufsausbildung: Er absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Bauzeichner.
Studium (Freie Kunst): Im Anschluss studierte er an der Freien Kunstakademie Mannheim.
Studium (Bildhauerei): Von 2013 bis 2018 vertiefte er seine künstlerische Ausbildung durch ein Studium der Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe.
Meisterschüler: Er schloss seine akademische Laufbahn als Meisterschüler bei Professor Harald Klingelhöller ab.
AUSZEICHNUNGEN UND PREISE ANDRÈ WISCHNEWSKI
Mannheimer Kunstpreis der Heinrich-Vetter-Stiftung (2024): Er erhielt den mit 5.000 Euro dotierten Förderpreis. Die Jury würdigte seine Fähigkeit, flache Linien in begehbare, skulpturale Raumzeichnungen zu transformieren.
Kalinowski-Preis (2021): Verliehen durch die Stiftung Kunstfonds und dotiert mit 10.000 Euro. Dieser Preis gilt als eine der bedeutendsten Auszeichnungen für ehemalige Studierende der Kunstakademie Karlsruhe.
Heidelberger Skulpturen-Wettbewerb (2018): Er gewann den 1. Preis für seine Arbeit „Whatever You Say“.
Projektförderung der Stiftung Kunstfonds (2022)
Arbeitsstipendium (2020): Verliehen durch die Stiftung Kunstfonds.
Residenz-Stipendien: Er war unter anderem Gastkünstler in der Cité Internationale des Arts in Paris (2014) und im Atelier Mondial in Genua (2015).
SAMMLUNGEN ANDRÈ WISCHNEWSKI
Kunstmuseum Stuttgart
Heinrich-Vetter-Stiftung
AUSSTELLUNGEN ANDRÈ WISCHNEWSKI
Rheinland-Pfalz Triennale 2026 (Gruppenausstellung): Er wurde als einer von 53 Künstlern für die Triennale ausgewählt, die vom 24. April bis 31. Mai 2026 stattfindet.
„Doppelkäseplatte. 100 Jahre Sammlung. 20 Jahre Kunstmuseum Stuttgart“ (Gruppenausstellung): Seine Werke waren Teil dieser Jubiläumsausstellung im Kunstmuseum Stuttgart (08. März bis 12. Oktober 2025), die den Sammlungsbestand beleuchtete.
Gastspiel der Stiftung Kunstfonds in Halle (Gruppenausstellung): Eine Präsentation geförderter Künstler in Halle (04. September bis 09. November 2025).
„Frischzelle_26: André Wischnewski“ (Einzelausstellung): Eine umfassende Einzelausstellung im Kunstmuseum Stuttgart, die von Oktober 2019 bis September 2020 lief und in deren Rahmen auch Ankäufe für die Sammlung getätigt wurden.
„Deltabeben. Regionale 2020“ (Gruppenausstellung): Seine Arbeiten wurden in der Kunsthalle Mannheim im Rahmen dieser regionalen Schau gezeigt, bei der er mit großformatigen Raumzeichnungen vertreten war.
Kalinowski-Preis (Einzelausstellung): Anlässlich der Verleihung des Preises im Juli 2021 wurden jüngste Arbeiten von ihm im Kalinowski-Raum der Kunstakademie Karlsruhe präsentiert.
WERKBESCHREIBUNG | DEFINITION | MERKMALE ANDRÈ WISCHNEWSKI
Das künstlerische Werk von André Wischnewski lässt sich durch die Verschmelzung von grafischer Linie und dreidimensionalem Raum definieren. AndréWischnewski definiert seine Skulpturen primär als Raumzeichnungen. Anstatt klassische, geschlossene Volumina zu schaffen, nutzt er die Linie, um Leerräume zu begrenzen und Strukturen zu definieren, die trotz ihrer physischen Präsenz aus Stahl fragil und luftig wirken.
Materialität und Technik:
Verwendung von filigranem Stahl, der gebogen, geschweißt und oft farbig lackiert wird. Die Konstruktionen wirken wie skizzenhafte Umrisse, die direkt aus einem Notizbuch in den Raum übertragen wurden. Er transformiert flüchtige, akustische Begriffe in dauerhafte, physische Objekte. Diese spielerische Komponente kontrastiert mit der Härte des Materials Stahl. Die Skulpturen werfen oft Schattenzeichnungen an die Wände, die als eigenständige, zweidimensionale Erweiterungen des Werks fungieren. Durch die Offenheit der Formen bleibt der Umraum Teil der Arbeit; der Betrachter blickt durch die Skulptur hindurch.
WERKZYKLEN
„Pop-up“-Serie: Skulpturen, die an aufgeklappte Pop-up-Bücher erinnern und die Illusion von Dreidimensionalität aus einer flachen Ebene heraus erzeugen.
Soundpieces: Arbeiten, die visuelle Repräsentationen von Klang oder Sprache darstellen und oft grafische Elemente wie den Messerschnitt integrieren.
TEXTE | BIBLIOGRAPHIE ANDRÈ WISCHNEWSKI
„Frischzelle_26: André Wischnewski“ (2019/2020): Dies ist die wichtigste monografische Veröffentlichung zu seinem Werk. Erschienen zur gleichnamigen Einzelausstellung im Kunstmuseum Stuttgart, enthält der Katalog Texte zur Wechselbeziehung von Sprache und Architektur sowie Abbildungen seiner Serie „pop-up“.